Das John von Neumann-Institut für Computing (NIC) ist eine
gemeinschaftliche Gründung des
Forschungszentrums Jülich und
der Stiftung Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY
zur Förderung der supercomputergestützten
naturwissenschaftlich-technischen Forschung und Entwicklung.
Seit April 2006 ist das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in
Darmstadt dem NIC als Vertragspartner beigetreten.
Das NIC übernimmt die Funktionen und Aufgaben des 1987 eingerichteten
Höchstleistungsrechenzentrums (HLRZ) und setzt dessen erfolgreiches Wirken
auf dem Gebiet des Supercomputing und seiner Anwendungen fort:
Bereitstellung von Supercomputerkapazität
für Projekte
der Wissenschaft, Forschung und Industrie auf dem Gebiet der Modellierung und
Computersimulation sowie deren Methoden.
Rechenzeitanträge können von Wissenschaftlern in Deutschland sowie Projektpartnern
in den EU-Projekten DEISA und I3HP gestellt werden.
Außerdem besteht ein
Angebot für die neuen Mitgliedsstaaten und Beitrittskandidaten der Europäischen Union.
Supercomputerorientierte Forschung und Entwicklung auf
ausgewählten Gebieten der Physik und anderer Naturwissenschaften, insbesondere in der
Elementarteilchenphysik,
durch Forschungsgruppen für Anwendungen des Supercomputing.