Umwandlungstechnologien für eine nachhaltige Energiezukunft

Der Übergang zu einem nachhaltigen Energiesystem erfordert den Einsatz neuer, effizienter Technologien für die Umwandlung von treibhausgasfreien Sekundärenergieträgern, die aus erneuerbaren Energien gewonnen wurden. Das IEK-14 hat sich aus dem ehemaligen IEK-3 neu formiert und steht mit seiner mehr als 20-jährigen Erfahrung bei der elektrochemischen Energieumwandlung an der Spitze dieser Bemühungen. Gemeinsam mit nationalen und internationalen Partnern aus Forschung und Industrie entwickeln wir Lösungen für mobile, portable und stationäre Anwendungen. Wir erforschen flüssige Energieträger als Kraftstoffe und wie wir diese effizient und umweltverträglich produzieren und nutzen können. Zudem arbeiteten wir an wegweisenden Innovationen für elektrochemische Umwandlungssysteme für die direkte Wasserstoff-, Synthesegas und Stromerzeugung mittels Elektrolyse, Co-Elektrolyse und Brennstoffzelle. Dies alles geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem neuen Institut für Techno-ökonomische Systemanalyse (IEK-3).

Wasserstoff ist ein wesentlicher Baustein der Energiewende

Die Energiewende gehört zu den großen Herausforderungen der Gesellschaft: Deutschland und die Europäische Union streben an, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden. Dabei soll die Bevölkerung sicher mit Energie versorgt werden und die Industrie wettbewerbsfähig bleiben. Eine Schlüsselrolle spielen dabei Wasserstofftechnologien: Sie müssen entwickelt und in großem Maßstab marktgängig gemacht werden.

Forschungsthemen

Forschungsthemen

Das IEK-14 entwickelt und betreibt experimentelle Einrichtungen, untersucht Strukturwirkungszusammenhänge und simuliert komplexe Wärme- und Stofftransportvorgänge in technischen Strukturen.

BRINKS

Gremienarbeit

Die national wie international anerkannte Kompetenz des IEK-14 auf dem Gebiet der Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnik schlägt sich auch in der Repräsentanz und Mitarbeit von IEK-14-Wissenschaftlern in nationalen und internationalen Gremien nieder.