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Aktuelles

Strategien für eine treibhausgasneutrale Energieversorgung bis zum Jahr 2045

Mit dem neuen Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) verpflichtet sich Deutschland bis zum Jahr 2045 hinsichtlich der anthropogenen Emissionen treibhausgasneutral („Netto-Null“) zu werden. Danach sollen negative Treibhausgasemissionen erreicht werden. Im Vergleich zu den bislang geltenden Regelungen schreibt das neue Gesetz u.a. eine Verschärfung des Klimaschutzziels für das Jahr 2030 sowie neuerdings jährliche Minderungsziele bis zum Jahr 2045 rechtsverbindlich vor. Sowohl das Erreichen von Treibhausgasneutralität als auch die Verkürzung des Transformationszeitraums stellen gegenüber bisherigen Regelungen eine besondere Herausforderung dar. Im Vergleich mit den von der EU im Rahmen des Green Deal verfolgten Treibhausminderungsziele sind die neuen gesetzlich festgelegten Ziele Deutschlands sowohl im Hinblick auf die quantitativen Minderungsziele als auch auf den noch verbleibenden Handlungszeitraum deutlich ambitionierter.

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Wasserstoffbedarf NRW 2050

Infoveranstaltung zur Vorstellung der wissenschaftlichen Begleitstudie der Wasserstoff Roadmap NRW am 8. Juni 2021

Ziel der bundesdeutschen Klimapolitik ist es, bis zum Jahr 2050 die Treibhausgasemissionen um mindestens 95% gegenüber 1990 zu reduzieren und somit weitestgehend Treibhausgasneutralität zu erreichen. Für das Erreichen einer nahezu treibhausgasneutralen Energieversorgung ist der Einsatz von Wasserstoff ein elementarer Baustein. Auf nationaler Ebene wurde von der Bundesregierung eine Wasserstoffstrategie formuliert, mit der die notwendigen technischen und ökonomischen Entwicklungen vorangetrieben werden. Diese Strategie gilt es, bundeslandspezifisch aufzulösen und zu detaillieren.

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Energiebilanz 2050

Transformationsstrategien 2050

Auf dem Klimagipfel der Vereinten Nationen am 23.9.2019 in New York bekannte sich die Bundesrepublik Deutschland zu dem Ziel, bis zum Jahr 2050 Treibhausgasneutralität herzustellen. Derzeit hat sich Deutschland zum Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95% gegenüber dem Emissionsniveau von 1990 zu reduzieren. Die hierfür festgesetzten Treibhausgasreduktionspfade werden durch eine Vielzahl von weiteren zum Teil sehr detaillierten Zielsetzungen (z.B. Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung) flankiert, die von der Bundesregierung als notwendig gesehen werden, um die Reduktionsziele zu erreichen. Dieser Zielekanon wurde im Laufe der letzten Dekaden sukzessive entwickelt und erweitert. Die Frage, ob es sich bei den vorgeschlagenen Transformationspfaden um kostenoptimale Strategien handelt, ist derzeit unbeantwortet.

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Betrachtete Technologiepfade

Infrastrukturanalyse H2Mobility

Elektrische Antriebe sind der Schlüssel zu einem klimafreundlichen Verkehr basierend auf erneuerbaren Energien. Die lokale Emissionsfreiheit des Verkehrs ist eine weitere wichtige Voraussetzung, um zukünftig die Lebensqualität vor allem in Ballungszentren erheblich zu verbessern.

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