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Institut für Neurowissenschaften und Medizin
Molekulare Organisation des Gehirns (INM-2)
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Unsere wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen auf der in vivo Entschlüsselung molekularer, zellulärer und systemischer Grundlagen der Gehirnfunktion/-dysfunktion und deren dynamischen Veränderungen mittels Verfahren der Bildgebung.

Thematisch untersuchen wir physiologische Grundlagen der Gehirnfunktion und deren Anpassung von kurzfristigen zirkadianen Schwankungen (z.B. Rolle des Adenosinsystems beim Schlaf-Wach-Rhythmus) bis hin zu lebenslangen Veränderungen (Altern des Gehirns). Zudem interessieren uns molekulare Pathomechanismen von Erkrankungen des Gehirns (z.B. Proteinaggregation bei den neurodegenerativen Erkrankungen) und resultierende plastische Kompensations- bzw. Reservemechanismen.

Methodisch kommen insbesondere moderne Verfahren der molekularen Bildgebung (PET) aber auch der strukturellen und funktionellen Bildgebung (MRT, MRS, fMRT) sowie elektrophysiologische und neurochemische Verfahren in Modellorganismen, Probanden- und Patientenstudien zum Einsatz. Auch die Entwicklung neuer Methoden zur Bilddatenanalyse sowie die Mitentwicklung und Translation neuer bildgebender Methoden (z.B. neuer Radiotracer) bis hin zur klinisch/diagnostischen Anwendung gehört zu unseren Interessensgebieten.

 

Fokus

Molekulares Neuroimaging

Molekulares Neuroimaging

Prof. Dr. Andreas Bauer
Die Abteilung "Molekulares Neuroimaging" untersucht metabolische und neurochemische Prozesse, die fundamentalen Funktionen des Gehirns (z. B. Schlaf-Wach-Regulation) sowie neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen (z. B. M. Alzheimer, Depression) zugrunde liegen. Mehr

OGB-Visual-Cortex-Mouse

Optophysiologie

Prof. Dr. Björn Kampa
Die Abteilung „Optophysiologie“ erforscht die neuronale Verarbeitung sensorischer Reize im Gehirn unter Verwendung neuer optischer Methoden zur Erfassung und Manipulation neuronaler Aktivität mittels genetisch veränderter Proteine. Mehr: Optophysiologie …

Leitmarktwettbewerb

Entwicklung von PET-Liganden zum Nachweis von dualen Mechanismen neuer Analgetika (Dual²PET)

Innovative Wirkstoffe, welche gleichzeitig zwei Wirkprinzipien in einer Struktur miteinander verbinden, eröffnen vielversprechende neue therapeutische Ansätze in der Medizin. Mehr

SleepLess

Sleepless

Darstellung synaptischer Plastizität während therapeutischen Schlafentzugs in Depression. Mehr


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