Folgen des Corona-Lockdowns: Neue Studie versammelt Daten zu Schadstoffen in der Atmosphäre

Eine Folge der Corona-Pandemie sind weltweit Einschränkungen der Mobilität. Das hat Auswirkungen auf die Schadstoffbelastung der Atmosphäre. Forschende in aller Welt nutzen die einmalige Chance für Untersuchungen. Ein internationales Team unter Leitung des Jülicher Instituts für Troposphärenforschung stellte jetzt eine umfangreiche Übersichtsstudie vor.

Quantencomputer: „Es kommt darauf an, jetzt schon realistische Anwendungen zu entwickeln.“

Quantencomputer könnten heutige Superrechner in einem Maße übertreffen, das sich bislang nur erahnen lässt. Wichtige Weichen für die Entwicklung dieser Zukunftstechnologie werden gegenwärtig gestellt. Über den aktuellen Stand sprachen wir mit Frank Wilhelm-Mauch, der am Forschungszentrum Jülich den Bau des ersten frei programmierbaren europäischen Quantencomputers im Rahmen des europäischen Flaggschiff-Projekts OpenSuperQ koordiniert.

Mit Superrechner-Abwärme intelligent heizen

Der Jülicher Supercomputer JUWELS kann hochkomplizierte Rechenaufgaben lösen – und dabei wird er ziemlich warm! Diese Abwärme, die notwendigerweise beim Betrieb entsteht, soll künftig das JSC und sieben weitere umliegende Gebäude auf dem Campus effizient und intelligent beheizen.

Blätterfunktion

Ein Turbo für die künstliche Intelligenz

Computer verbrauchen große Energiemengen, weil Speicherung und Berechnung der Daten in getrennten Bauteilen stattfinden. Forscher aus Jülich wollen nun sparsame Chips nach dem Vorbild der Natur entwickeln. Die Technologie bietet viele Chancen – nicht nur für KI-Anwendungen, sondern auch für die Forschung und Industrie in der Region.